Verfassung

(TODO)

Präambel des Grundgesetzes der Ethikratie
(Handlungsmaxime, kategorischer Imperativ)

Der Mensch ist als ethikfähiges Wesen dazu verpflichtet,
Leid seiner Mitwesen bestmöglich gering zu halten
und dies vor eigenen Handlungen vorbeugend zu bedenken.

Kommentar: -> Definition von „Ethik“, „ethisch“ und „ethischer kategorischer Imperativ“

[Alles Folgende TODO – Schnipsel, Nummerierung irrelevant]

Daher basieren Gesetzgebung und Rechtsprechung der ethischen Gemeinschaft einschließlich dieser Verfassung auf der Denkweise von Immanuel Kant.

Kommentar: -> … nicht mehr auf der Denkweise von Hegel :: Demokratie und Hegel

Daher ist das Geld der ethischen Gemeinschaft an individuellen Leistungs-/Leid-Ausgleich und globalen Anreiz/Abreiz gebunden.

Kommentar -> … nicht mehr an Eigentum und materielle Macht :: Geld und Wohlversorgungs-Ökonomie

Art. 1

(1) Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte wird in vollem Umfang übernommen.

(1.ff) ggf. Erweiterungen/Verbesserungen

(2) Der Begriff des Eigentums wird beschränkt auf persönlichkeitseigene mobile Gegenstände. Der Begriff des Geldes wird beschränkt auf seine Funktionen als Leistungs- und Leid-Ausgleichs- sowie Anreiz- und Abreiz-Medium.

(3) Jedes in der ethischen Gemeinschaft lebende Wesen hat ein Recht auf Wohlversorgung durch die Gemeinschaft.

(4) Jedes in der ethischen Gemeinschaft lebende Wesen hat ein Recht auf Selbstbestimmtheit seines Lebenswegs, solange es anderen Wesen kein aufgezwungenes Leid schafft (?z.B. sind einseitig-willentlich parasitäre Verhältnisse verboten?Abgrenzung TODO/hinterfragen).

(5) Jedes in der ethischen Gemeinschaft lebende Wesen hat ein Recht auf Schutz vor anderen durch die Gemeinschaft.

(6) Psychisches und physisches Leid sind gleichgestellt.

(7) Alle Macht geht von den Nachkommen aus.
Sie zu achten, zu versorgen, zu schützen und zu bilden, ist Selbstverpflichtung der [ethischen] Gemeinschaft.
Es obliegt daher der Gemeinschaft die Pflicht, auch alle anderen ihrer Beteiligten zu achten – auch ihre Würde -, würdig zu versorgen, zu bilden – auch medial – und zu schützen – auch voreinander -, zur Befähigung zur Mitgliedschaft und als Vorbild.

(TODO)
(2) Die Gemeinschaft bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage von Frieden und Gerechtigkeit in der Welt.

….

 

Alt:

Art 1

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

Art 2
(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

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